36. Oberthurgauer-OL in Alterswilen

Geschrieben von Peter Schweizer (webadmin) on .

420 Spezialkarten „bätershausen“ standen den Organisatoren des Oberthurgauer-OL’s zur Verfügung.
Kurz vor der Schliessung des Startfensters war der Vorrat aufgebraucht. Die Teilnehmenden, die auf Sonne überflutetes Wettkampfgelände pokerten und im letzten Moment sich die Startzeit sicherten mussten sich mit Kopien begnügen.
Die Tatsache, dass bei einer Veranstaltung von OL Amriswil mit Claudia Jud (Laufleiterin) und Marietta Marti (Bahnlegung) erstmals zwei Frauen die wichtigsten Chargen besetzten, sorgte sicherlich für die überaus erfreuliche Teilnehmerzahl.

Grossandrang
Spuren der Öpfel-Trophy

Die Organisatoren durften erfreulicherweise beim Einschreiben viele neue Namen registrieren.
Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der sommerlichen Öpfel-Trophy-Serie entschlossen sich, nach den Abenteuern in urbanem Gebiet für einmal auch einen Start im traditionellen Umfeld der Orientierungsläufer im Wald zu versuchen.
Die vielen zufriedenen Gesichter im Zieleinlauf und in der Festwirtschaft zeugten von geglückten Erlebnissen in freier Natur.

Leistungssport pur

Die beiden Hauptkategorien bei den Frauen und Männer waren recht gut besetzt.
0Mit einer Zeit von 45.26 für neun gemessenen Luftkilometern und 26 Kontrollposten zeigte das Nationalmannschaftsmitglied Martin Hubmann, dass im OL-Sport in den Leistungskategorien von den Teilnehmenden Topleistungen verlangt werden.
Erfreulicherweise konnte sich auf dem 2. Rang Luca Zingg vom organisierenden Verein etablieren. Der langezeit führende Ex-Schweizermeister Simon Wegmüller prophezeite die Siegerzeit vor dem Start des Eschlikoners auf die Minute genau.
Die schnellsten Männer und die Siegerin des Damenfeldes, Franziska Meier, sahen sich nur durch hohes Dornengewächs auf ihren gewählten Wettkampfrouten behindert.

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